Relaunch von beta2final

Nach langer Inaktivität meinerseits auf beta2final.net beschloss ich nun Anfang Februar 2013, dass die Zeit für einen Relaunch gekommen ist.

So sah die Seite vor dem Jahr 2013 aus:

Screen beta2final vor 2013
Screenshot der Webseite vor dem Jahr 2013

Zudem möchte ich die Domain, bzw die damit verbundene Idee wieder verstärkt nutzen.

Vom alten Design wollte ich lediglich das Logo, in dessen Entwicklung hatte ich viel Zeit investiert, und einige Beiträge übernehmen.

Nun ging es darum wie die neue Version realisiert werden soll.

  • Wieder kompett selbst coden, dabei ein System für einfache Beitragsverwaltung entwickeln, Rewite-System für die URL’s, Benutzermanagement und das ganze möglichst ohne offene Scheunentore…
  • Ein CMS-System wie Joomla, Typo3, Drupal, oder ähnlichem
  • Ein Blog-System, welches in Bezug auf Design und Beitragsgestaltung flexibel genug ist.

Die Motivation den kompletten Webauftritt wieder selbst zu entwickeln hielt sich dann soch sehr in Grenzen, zumal sich dies wohl über mehrere Monate hätte ziehen können. Somit schied diese Option aus.

Mit „großen“ CMS habe ich in der Vergangenheit einige Erfahrungen gesammelt, so ist z.B. gscooper.de mit Joomla umgesetzt. Diverse Widrigkeiten und über die Zeit gesammelte „Erlebnisse“ verhindern aber derzeit den Einsatz von Joomla für meine eigenen Webseiten.
Typo3 ist konzeptionell sicher interessant, auf einer gemeinsamen Basis diverse Instanzen zu füttern. Allerdings wäre der Einsatz von Typo3 für beta2final wohl mit dem Transport einer Kiste Wasser durch einen Jumbo-Jet zu vergleichen.
Mit Drupal habe ich derzeit recht wenig Erfahrung, von einer alten Testinstallation auf dem heimischen Webserver zum „spielen“ mal abgesehen.

Ein eher schlankes Blog-System schien mir am ehesten für den Einsatz geeignet, zumal ich mich in beruflicher Hinsicht in naher Zukunft vermehrt mit WordPress auseinander setzen werde.

Die Wahl der Grundlage war also abgeschlossen, nun ging es darum mit einer Testinstallation zu spielen, Designs (Themes) auszuprobieren und nützliche/sinvolle PlugIns zu finden.

Nach gefühlt 40 probierten Designs, fand ich eines, welches sowohl den gewünschten Aufbau (3-Spalten), als auch ausreichend Flexibilität wie z.B. Modifizierung des Logo-Bereiches bot.

Bei des Auswahl der PlugIns galt es sich auf das Notwendigste zu beschränken. Jedes PlugIn wirkt sich mehr oder weniger stark auf die Ladezeit der Webseite aus und bietet zudem potenziell mehr Angriffsfläche.

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